Nachbereitung “Zum Fetischbegriff in der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie”

Als Nachbereitung zum Negativen Nachmittag “Zum Fetischbegriff in der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie” vom 3.9.06 stellen wir nun einen Mitschnitt der Veranstaltung als mp3 sowie die Hand-Outs zur Verfügung:

Hand-Outs:

Die beiden Diagramme sind von der Website www.mxks.de entnommen.

Mitschnitt:

5 Kommentare zu “Nachbereitung "Zum Fetischbegriff in der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie"”


  1. 1 M.o.P mag mal wieder pöbeln! 22. Sep 2006 um 13:37

    da blutet einem ja das ohr! der schwachmatische referent verhaspelt sich ständig und das auch noch auf schwäbisch, grauenhaft. wie hat man denn den aus den höhlen der schwäbischen alb gelockt?

  2. 2 bb (der Referent) 22. Sep 2006 um 14:00

    @m.o.p: ganz einfach: mit lecker bier und ‘nem zwiebelrostbraten!

    nachtrag zum handout:
    in der ersten fassung des handouts war ein eklatanter fehler drin!!! bei 4.5 zur eigentümlichkeit der äquivalentform muss es in der klammer heißen: “d.i. rechte Seite obiger Gleichung” anstatt “linke Seite”.
    inzwischen wurde das korrigiert und steht zum downloaden bereit!

  3. 3 corto_maltese 22. Sep 2006 um 16:16

    Tja, solche Fehler passieren eben nach zuviel lecker Bier und Vitaminmangel aufgrund einseitiger Zwiebelrostbratenernährung. Aber ansonsten hat es sich gelohnt den Referenten aus der Höhle zu locken, das hat er beim Referieren unterstrichen.
    War ne recht gute Diskussion. Das Problem an guten Diskussionen ist immer, das sie irgendwann vorbei sind. So wars auch diesmal. Bleibt die Aussicht auf weitere spannende negative Nachmittage..

  1. 1 Theorie und Praxis » Blog Archive » Zur Kritik der politischen Ökonomie Pingback am 14. Nov 2006 um 13:31
  2. 2 »Aufhebung der Arbeit!« – Bewahrung, Abschaffung oder sublimierende Überwindung? (Referent: Biene Baumeister) at Seltsamer Zusammenschluss Pingback am 17. Nov 2007 um 11:14
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Fremdveranstaltungen

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Frau Steinbachs falsches Opferbild - Die NS-Vergangenheit des “Bundes der Vertriebenen” und seine fragwürdige Interpretation der deutschen Geschichte
Vortrag und Diskussion mit Erich Später; Mittwoch, 21. Juli 2010, 19 Uhr im Gewerkschaftshaus, Kleiner Saal; Willi-Bleicher-Straße, Stuttgart-Stadtmitte
Am 5. August will der “Bund der Vertriebenen” mit hoher Politprominenz und entsprechender Medienaufmerksamkeit einen “Festakt” im Stuttgarter Neuen Schloss inszenieren. Gefeiert werden soll “60 Jahre Charta der Heimatvertriebenen”, die 1950 in Stuttgart verkündet wurde. Ein Grund, dieser Selbstinszenierung chronischer Geschichtsfälscher entschieden entgegen­zutreten und sich des bis heute verhängnisvollen Wirkens des BdV bewusst zu werden. Weitere Informationen. Eine Veranstaltung der Gruppe Emanzipation und Frieden.

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Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autoren Henning Böke: Maoismus
Freitag, 25.04.2008, 19.00 Uhr - Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach)
“Mit seinem eigenständigen Sozialismus, der sich von dem der Sowjetunion scharf abgrenzte, bildete das China Mao Tse-tungs um 1970 einen bedeutenden Bezugspunkt für Befreiungsbewegungen in der Dritten Welt wie für die progressive Intelligenz im Westen: Der Maoismus war damals eine maßgebliche linke Strömung, mit der großen Hoffnung auf ein alternatives Gesellschaftsmodell jenseits von Kapitalismus und bürokratischem Staatssozialismus verbunden waren.” (theorie.org)

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Perspektiven für eine zeitgemäße feministische Politik (Referentin: Frigga Haug)

    Donnerstag, 20. März 2008 um 20 Uhr, im Subversiv (Burgstallstraße 54, Stuttgart-Heslach)

“Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik” lautet das jüngst erschienene Buch von Frigga Haug, das im Rahmen dieses Vortrags eingehender vorgestellt
und hinsichtlich seiner feministisch-politischen Aktualität beleuchtet werden soll.

(Veranstaltergruppe: noya)

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