Über die sogenannte Hedonistische Internationale

Ich will Rausch und Revolution!
- Peter Chr. Zwi -

Ohne große Gefahr, sich zu irren, können dessen Kritiker behaupten, daß der und die Poplinke in der “hedonist international” (1) nach dem Polizisten und dem Priester das am weitesten verachtete Wesen ist. Wenn auch die Gründe für seine Verachtung oft falsche sind, die aus der herrschenden Ideologie stammen, sind die Gründe dafür, dass er vom Standpunkt der revolutionären Kritik aus wirklich verachtungswürdig ist und verachtet wird, verdrängt und uneingestanden.

So geschichtsträchtig rumpelnd möchte man in den Text einsteigen, dessen Erstellung durch die voranschreitenden Ereignisse den Kritiker_innen der poplinken Vereinnahmung des Hedonismus nun in ungeahnter Dringlichkeit aufgezwungen ist. Die Gründung dieser sogenannten hedonistischen Internationalen, und ihre ideologische Zementierung in ihrem Manifest (2) haben die wissenschaftliche Arbeit am Hedonismus von Epikur über Marx bis Debord mit einem Schlag in die am weitesten entfernte Region der Wahrnehmung verdrängt und an deren Stelle den Jargon der NSB mit einem offen eingestandenen Spektakel der Kritik, statt einer Spektakelkritik, gesetzt: “Und weil wir die besseren Ideen, die schöneren Träume haben als diese Veranstaltung, wäre es doch wunderbar diesem Spektakel ein anderes entgegen zu setzen.” (3)

Nicht, dass die Ideen und Konzepte der Hedonistischen Internationalen besonders originell oder gar interessant wären. Nein, warum dazu etwas geschrieben wird, liegt allein daran, dass deren Protagonisten alte Fehler als neue Wahrheiten verpacken, ihre Ideologie ist also das alte Falsche in seiner aktuellsten Form. So geht es den Poplinken dann auch augenscheinlich nicht um den Hedonismus sondern ganz banal um das, worum es allen Linksdeutschen zur Zeit zu gehen scheint: G8-Gipfel in Heiligendamm und diesen möchte man “wegtanzen, wegbassen, die Show stehlen”.

Doch um sich der Verkommenheit und der Anmaßung jener sogenannten “hedonist international” zu nähern, lohnt ein Blick auf ihr begriffliches Werkzeug. Das ist auch explizit nicht von prozesshaftem Charakter, nein es ist in Form eines Manifests in endgültige, starre Formen gegossen, 13 Punkte umfassend. Hierbei fühlt man sich spontan an die Gruppe Spur mit Nationalsituationist und späterem militantem Antisemit Kunzelmann als Theoretiker erinnert, deren “Gaudi-Manifest” (4) von 1961 es aber immerhin auf 20 Punke brachte und auch nicht ganz so hohl war. Vielmehr brachte das Gaudi-Manifest, betrachtet man es im historischen Kontext, ein paar druchaus erfrischende und auch lustige Momente in die Positionsbestimmung. Es verströmt noch trotz seiner Verkehrtheit einen Hauch von Neuem, Abenteuerlichkeit und auch Witz. Das sind Kategorien, die dem Manifest dieser hedonistischen Internationalen total abgehen.

Der Leser_in wäre nicht damit gedient hier die einzelnen Punkte des Manifests abzuarbeiten, dazu haben sie großteils zu wenig Substanz. Kein einziger der Begriffe in diesem Manifest wird definiert oder auch nur ansatzweise gefasst, also muss man aus der Verwendung der großen Begrifflichkeiten wie “Freiheit”, “Lust”, “Genuß” auf den Alltagsgebrauch dieser Begriffe schließen. Dass die Alltagssprache nicht die Sprache der Kritik ist, und auch unter den gegebenen gesellschaftlichen Umständen nie sein kann, setzen die Kritiker_innen als bekannt voraus.

Freiheit von oder Freiheit zu?
Dieser, gerade in bauchlinken Zusammenhängen, gerne gebrauchte Begriff ist als für sich stehende Kategorie völlig unbrauchbar. Geht es hierbei um die Massen dieser Welt die frei von den Möglichkeiten sich am Leben zu erhalten sind, oder vielmehr um die Freiheit des Metropolenbewohners in sogenannten Freiräumen seinen “Rave” zu veranstalten? Diese Problematik wird dort nicht mal angerissen. Die viermalige Verwendung des Begriffs macht seinen Umriss nicht klarer, verdeckt ihn eher als ihn zu klären.

Lust an oder Lust auf?
Ganz ähnlich verhält es sich mit der Lust, für den Hedonismus (hedone, altgr.: Lust, Freude) eine eigentlich zentrale Angelegenheit. Die Verwendung lässt einen jedoch im Dunklen darüber, ob hier einerseits die Fassung des Begriffs über Bedürfnisse gemeint ist, im Sinne einer Lust auf etwas, oder die sinnliche Erfahrung im Kontinuum zwischen Lust und Unlust, die jedes Handeln mit sich bringt. Dass diese Kategorie zu allem Übel dann auch noch unabgegrenzt neben der “Freude” steht, trägt zur weiteren Verwirrung bei. Die Kategorie der Lust funktioniert im Zusammenhang mit dem Hedonismus nicht ohne einen Begriff von Bedürfnis, da die Lust diesem nachgeordnet, als Effekt der Befriedigung von Bedürfnissen steht. Im Sinne der Lust an etwas.

Genuß
Wie wenig dieser pseudoradikale, werbetextaffine Linksrave mit kommunistischer Kritik am Hut hat, macht auch die zweimalige, ungebrochene Verwendung dieses Begriffes deutlich, denn so Marx “Der Zusammenhang des Genießens der Individuen jeder Zeit mit den Klassenverhältnissen und den sie erzeugenden Produktions- und Verkehrsbedingungen, in denen sie leben, die Borniertheit des bisherigen, außer dem wirklichen Lebensinhalt der Individuen und zu ihm in Gegensatz stehenden Genießens, der Zusammenhang jeder Philosophie des Genießens mit dem ihr vorliegenden wirklichen Genießen und die Heuchelei einer solchen Philosophie, die sich an alle Individuen ohne Unterschied richtet, konnte natürlich erst aufgedeckt werden, als die Produktions- und Verkehrsbedingungen der bisherigen Welt kritisiert werden konnten, d.h. als der Gegensatz zwischen Bourgeoisie und Proletariat kommunistische und sozialistische Anschauungen erzeugt hatte. Damit war aller Moral, sei sie Moral der Askese oder des Genusses, der Stab gebrochen.” (5)
Im hedonistischen Manifest dagegen wird die Schwierigkeit der Entwicklung einer gesellschaftlichen Kategorie des Hedonismus, als eine für alle verwirklichte Möglichkeit, zugunsten der Propagierung von willkürlich gesetzten genußvollen Tätigkeiten und Erfahrungen aufgegeben. Unter den gesellschaftlichen Bedingung, unter denen wir alle hier unsere Existenz fristen müssen, ist die Propagierung solcherlei nur Heuchelei und Ideologie. Dem wäre ein negativer Hedonismus, also das aktive erforschen, erkennen und bekämpfen der Unlustmomente, der Verstümmelung der menschlichen Bedürfnisstruktur und des Möglichkeitsraums des Gattungswesens durch die Notwendigkeiten des Kapitals, als eine gesellschaftliche Perspektive entgegen zu stellen.

Politik
Aber mit der schnöden Theorie hat man bei der “hedonist international” damit dann schon abgeschlossen, jetzt kann es also an die griffige Praxis gehen. Hierbei sei die “Hedonistische Internationale” davon überzeugt, “dass Politik und Aktion Spaß machen können.” Diese ausdrücklich in der Möglichkeitsform gehaltene Äußerung lässt einen tiefen Einblick in die instrumentalisierte Vorstellung, die diese Internationale von ihrem Hedonismus hat. Politik und Aktion sind ein Begriffspaar, das durch die Trennung in dieser Gegenüberstellung völlig zweckfrei und somit substanzlos ist. Vielmehr gilt es dagegen zu betonen, dass Theoriepraxis und Praxistheorie so einzurichten sind, dass sie einem die Möglichkeiten zum sinnlichen Genießen nach den individuellen Maßstäben überhaupt erst ermöglichen.

Arbeit
Aber mit sprachlichen Unsinnigkeiten geht es weiter, so ist man “überzeugt davon in einer Welt leben zu wollen”. Das ist schön, wenn man von seinem eigenen Wollen überzeugt ist. Das zeigt zumindest, dass man sich auf sich selber verlassen kann, sofern man Schopenhauers Wort ausblendet, dass man zwar tun kann, was man will, aber nicht wollen kann, was man will oder die fundamentale Marxsche Erkenntnis ignoriert, dass „nicht das Bewußtsein […] das Leben [bestimmt], sondern das Leben bestimmt das Bewusstsein.“ Aber bei Marx heisst es noch weiter: “in der hochentwickelte Technologie der gesamten Menschheit ein Leben ohne Arbeitszwang und Ausbeutung, sondern in purer Hingebung an die Künste und die schönen Dinge ermöglicht.” Dass damit die grundsätzliche Problematik der Ausweitung des “Reichs der Freiheit” gegenüber dem “Reich der Notwendigkeit” (6) als gesamtgesellschaftliche Dimensionen auf “Arbeitszwang und Ausbeutung” sprachlich reduziert werden, und damit die Möglichkeit verschleiern, dass es immer gesellschaftlich notwendige Arbeit geben wird, die erledigt werden muss, dabei aber keinesfalls der geisttötenden Lohnarbeit ähneln muss, ist den internationalen Hedonisten keinen Gedanken wert. So zerrinnt auch dieser Äußerungsversuch im reinen Wunschdenken und in der Belanglosigkeit. Zudem wird der technologische Fortschritt alleine, sofern er weiterhin unter kapitalistischen Wertverwertungsinteressen stattfindet, die Menschheit in keinster Weise befreien. Dazu bedarf es immernoch der kollektiven revolutionären Praxis der größten gesellschaftlichen Produktivkraft: des Proletariats.

Grundsätzlicher Reformismus in der Praxistheorie
Da die “Hedonistische Internationale” einsieht, “dass auch kleine Annäherungen an die Ziele des Hedonismus eine Verbesserung der Ausgangslage bedeuten”, macht sie deutlich, dass sie keinen Begriff vom Hedonismus hat und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch keinen haben möchte. So kann der Hedonismus keine Ziele haben, da er seine eigene Verwirklichung ist. Der Hedonismus ist keine Haltung oder Kampfprogramm, schon gar nicht eine “Chance zur Überwindung des Bestehenden”. Genausowenig, und da hat die Hedonistische Internationale trotz allem recht, wie der Hedonismus “als Motor einer dumpfen, materialistischen Spaßgesellschaft” funktioniert. Hedonismus beschreibt vielmehr die Möglichkeit, die die totale gesellschaftliche Revolution bietet, indem sie die Sphärentrennung der wertverwertenden Gesellschaft und ihrer entmenschlichten Züge aufhebt und das Reich der Freiheit auf Kosten des Reichs der Notwendigkeit für die gesamte Menschheit ausweitet. Unter anderen Umständen verkommt er zur Ideologie des Genusses oder des Verzichts. Da aber eben der Hedonismus nur in der Überwindung des Kapitals, als gesellschaftlichem Verhältnis, seine Verwirklichung finden kann, geraten “kleine Annäherungen” zur Affirmation bzw. Modernisierung des Bestehenden, zumal, wenn diese nicht mal näher bestimmt werden können, da solcherlei Gerede mit Sicherheit in sozialdemokratische Politik der kleinen Schritte mündet. Dieser Unwillen zur Arbeit des Begriffs und der grundsätzliche Reformismus rührt maßgeblich daher, dass jener Hedonismus entweder zum Kampfmittel oder zum verschleiernden Schmuckwort von diesen Kreisen instrumentalisiert wird. So ist man auch immer wieder erstaunt, was alles mit dem Adjektiv “hedonistisch” ausgezeichnet werden kann, von der “Stadtentwicklung” bis hin zur “Fußballfront” (7).

Wie grundsätzlich regressiv und begriffslos-beliebig diese Internationale ist, tritt besonders plastisch zu Tage, betrachtet man den vorletzten Punkt dieses Manifests. Hier reihen sich dann erstmal emanzipatorisch belegte Begriffe wie “die Ideen Epikurs”, “Sinnlichkeit” und “Ausschweifung” neben den Vorboten der finsteren, dumpfen Gemeinschaftlichkeit wie “bunte Freude”, “Gerechtigkeit”, “Toleranz”, “Nachhaltigkeit” und “freien Zugang zu Information” aneinander. Als Ausdruck ihrer tiefen Verhaftung im Bestehenden, und dort auch noch der, in ihrer unverwirklichten Verfasstheit, armseligsten Sphäre der heutigen Gesellschaft, beziehen sie sich auf: die “Kunst”. Hierbei wird auch die Ausrichtung der Kampagne hin auf die allgemeine Bewegungshuberei im Zuge der G8-Mobilisierung deutlich.

Mitmachen, Dabeisein
“Weil der G8-Gipfel für alles steht, was schiefläuft, kommen auch alle möglichen Leute, die wollen, dass es anders läuft. Da kommen Anti-Walfang-Ökos und auch stramme Politfreaks, die das Lachen schon lange verlernt haben. Es kommen aber auch jede Menge nette Leute aus vielen Ländern dieser Welt, mit denen wir die paar Tage im Juni zu einem Festival des Protests machen können.” Es reicht also als Begründung für das Mitmachen am Protest, welches nur notdürftig als ein Dagegensein gegen den G8-Gipfel verbrämt wird, aus, dass “jede Menge” Leute kommen. Dass es dem Löwenanteil dieser Menge wohl um Probleme des Ackerbaus, den Besuch von Feldgottesdiensten oder auch das Verprügeltwerden von Spezialeinheiten der Deutschen Polizei, also um dezidiert antihedonistische Vorstellungen und Praxen gehen wird, interessiert unsere Berliner Tanzbärchen nicht wirklich. So möchte man dort auch nicht stören, die Menschen- und Lustfeindlichkeit der vielen Ansätze als Feinde erkennen, und dementsprechend behandeln, sondern man will sich als Hedonistische Internationale in den Protest “einbringen”. Und zwar mit diesen ganzen tollen und “hedonistischen” Aktionsformen, die man so zur Hand hat: “bunt und laut die Großdemo bereichern, danach einen Rave veranstalten, […] vielleicht ein paar Workshops anbieten”.
Anschließend kann man sich ja auf dem Protestcamp, beim Donnerbalkenscheißen mit Vertretern des “Anti-G8 Bündnis für eine revolutionäre Perspektive” und attac verbrüdern um der G8 auch anständig “die Show [zu] stehlen”. So funktionieren die Wege aus der Einsamkeit, zurück in den warmen Schoß der Protestgemeinschaft.

Langeweile
Durch die offensiv oberflächliche Verwendung angenehm klingender Begriffe, deren tiefere Bedeutung gar nicht erst ergründet werden soll, genauso wie durch den Zuschnitt auf die Protestbewegung ist diese Internationale und ihr Manifest vorallem eines, nämlich langweilig. All die abenteuerlichen Aspekte, die eine Beschäftigung mit der Thematik enthält, werden bewusst ausgeblendet: so findet keine Verständigung über den gesellschaftlichen Charakter von Genuss, von Bedürfnissen oder von Lust statt. Deren prozesshafte, und damit für Revolutionstheorie interessante, Form wird zu Gunsten eines völlig unsinnigen und unreflektierten Vitalismus ausgeblendet. Man muss nur alles fließen lassen, was der Körper will, deleuzeistisch, “es atmet, wärmt, ißt. Es scheißt, es fickt. Das Es …”, dann wird der (Ferien-)Kommunismus ganz von alleine kommen, oder der Kapitalismus besser werden. Diese Haltung ignoriert völlig, dass vorrangig die Gesellschaft, und also das Realitätsprinzip, die Bedürfnisstruktur des Menschen bedingen, eine emanzipative Entwicklung der Bedürfnistruktur also vor allen Dingen eine Veränderung der Vergesellschaftungsform mit sich bringen müsste.

Die geisttötende Langeweile ist Ausdruck der mangelnden inhaltlichen wie praktischen Substanz, auf die bemüht der hippe und freshe Lack des Hedonismus aufgepinselt wird, und das auch noch mit den Rezepten an denen vor ungefähr zehn Jahren schon einmal die Poplinken scheiterten und vor vierzig Jahren die Hippies, Yippies und Provos sich noch weniger lächerlich machten, als der heutige abgeschmackte laue Aufguß der “Hedonistischen Internationalen”. Wie wenig also ein Bewußtsein um die eigene (Praxistheorie-)Geschichte besteht, ist ein weiteres Indiz dafür, mit was man es bei dieser Internationalen zu tun hat: Ausgehend von der wichtigen Entdeckung der Situationistischen Internationalen, dass Langeweile konterrevolutionär ist, gilt es diese sich hedonistisch nennende Internationale als das zu brandmarken was sie ist, als langweilig und damit als eine Erscheinungsform der permanenten Konterrevolution. Und als eine solche ist diese Internationale und die darin organisierten sogenannten Hedonisten auch zu behandeln.

1) www.hedonist-international.org
2) http://hedonist-international.org/?q=de/manifest
3) http://hedonist-international.org/?q=de/wakeupcall
4) http://members.chello.nl/j.seegers1/doc_si/doc_spur1961-1.html
5) MEW 3, S. 403f. / http://www.mlwerke.de/me/me03/me03_380.htm#I_III_1_5_C
6) vgl. Heller, Agnes: Theorie der Bedürfnisse bei Marx. Hamburg 1980. S. 75ff
7) http://hedonist-international.org/?q=de/subhedonist

29 Kommentare zu “Über die sogenannte Hedonistische Internationale”


  1. 1 nike 26. Mai 2007 um 14:09

    Pas mal pour un début!

  2. 2 Vorbeigeschaut 26. Mai 2007 um 14:31

    Wenn der oder die Verfasserin definiert, was die Revolution sein soll, dann möchte ich gerne Konterrevolutionär sein.

  3. 3 knarzinger 26. Mai 2007 um 15:06

    Wunderbar wie du dich an der hedonistischen Internationalen reibst.
    Die Späne werden dort mit Sicherheit veröffentlicht. Danke für die Mühe.

  4. 4 Tanzbärchen 26. Mai 2007 um 15:23

    Stock ausm Arsch, Sonnenblume rein…

  5. 5 Vorbeigeschaut 26. Mai 2007 um 15:33

    Oh, Tanzbärchen, das ist aber eine sehr verkürzte Kritik. Das wird die kluge Eisprinzessin in ihrer Kritik nur bestätigen.

  6. 6 Freud 28. Mai 2007 um 14:49

    Peter, du brauchst dringend eien Therapie. So wie es im Augeblick aussieht bist du soziophober als der schlimmste Manager. Lach mal wieder, denn der Mensch kann tun was er will, auch wenn er nicht genau weiss was er will, so wie du.
    Viel Glück auf dem Weg aus deinem kleinen und engen Elfenbeiturm. Tanzbären und viele nette Menschen warten auf diich hier draußen und so mancher warme Schoss der Protsetbewegung.

  7. 7 frühlingsbote 28. Mai 2007 um 17:50

    gemäß dem schönen spruch: “fight fire with fire” wird wohl hier versucht, die langweiligkeit, des ach so starren manifestes mit noch viel größerer langweiligkeit zu zerstören…. bei mir jedenfalls hat´s gewirkt-schnarch.
    frage mich nur wie langweilig es dem verfasser sein muß, etwas ohnehin “langweiliges” mit einem derart öden, kümmelspalterischen salmon zerrupfen zu wollen….
    kleiner tip: don´t cry-work!

  8. 8 Eine andere Meinung 29. Mai 2007 um 15:41

    Eisprinzessin, was ist dir denn passiert? Germanistik und Geschichte studiert und danach keinen Job gefunden? Sorry, aber du kommst mir sehr deprimiert vor…
    Man muss nicht alles so ernst nehmen, wie es scheint. Vielleicht kann man die Hedonistische Internationale als einen Verein sehen, der sich über die Wichtigtuer da draußen lustig machen will. Natürlich werden auf den Demonstrationen wichtige Themen angesprochen. Natürlich ist es wichtig seine Meinung zu äußern und gegen Institutionen und Machenschaften zu demonstrieren, die dieser Welt nicht gut tun. Deshalb werden in Rostock viele tausend Menschen auf die Straße gehen.
    Und wenn ein paar “Freaks” friedlich und auf ihre Art zeigen wollen, dass es sie gibt - warum nicht. Der Protest der HI ist nicht so fundiert, wie der von attac - das muss er auch nicht. Aber wenigstens bleiben die Leute nicht vor ihrem Computer sitzen und hassen die Welt, sondern wollen die Demonstranten und Zuschauer zum Lachen bringen. Sie wollen zum Ausdruck bringen, dass man friedlich und mit Spaß am Leben glücklich sein kann. Das die Welt Spaß machen kann. Dass es doch darum geht mit sich und seinen Mitmenschen klar zu kommen. Ohne Hass und Ausbeutung. Das ist ein Zeichen und keine Initiative.
    Also Eisprinzessin, vielleicht schaust du bei den Hedonisten vorbei, trinkst mit denen ein Bier und versuchst ein wenig zu lachen.

  9. 9 Corto 29. Mai 2007 um 16:10

    Also mir gehen die Spekulation über die Humorlosigkeit der Eisprinzessin gehörig auf die Nerven. Wenn euch der Text nicht passt, dann äußert euch zum Gegenstand oder haltet das Maul.
    Außer Psychologisierungen auf absolut unterirdischem Niveau (braucht Thearapie) und dem ständigen Verweis auf eine angebliche Humorlosigkeit ist hier bisher nichts geäußert worden.
    Als würde dieser alberne Scheiß durch die mehrfache Wiederholung gehaltvoller.

  10. 10 @ Corto 29. Mai 2007 um 16:22

    Wenn du über Niveau schreibst, solltest du über dein eigenes nachdenken…

  11. 11 chiflado 2. Jun 2007 um 12:38

    daß sich die vertreter der sogenannten “hedonistischen internationale” nicht inhaltlich sondern nur agressiv-persönlich äussern koennen, entspricht ihrem “lebensverständnis”. das ganze erinnert mich an die verlängerung der “loveparade”, da wird bei den situationisten was geklaut, und da was missverstanden, fehlt nur die abteilung “ficken für den frieden” ….. mit ihnen lachen geht nicht, über sie lachen noch weniger.mir geht einfach nur der “elektrobeat” aufs gemüt…..

  12. 12 Geschmacksache 3. Jun 2007 um 15:53

    Wenigstens schlafen einem beim politischen Tanzen nicht die Füße ein wie beim lesen des obigen textes! Und Steine werfen hat noch nie was gebracht!

    und Musik bleibt doch bitte Geschmacksache! Und darüber sollte man sich nicht streiten…

    Es gibt auch andere Meinungen zur Poplinken….

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/02.06.2007/3305175.asp

  13. 13 M.o.P 5. Jun 2007 um 16:57

    „We are family…“ schreit es aus den Kommentaren, die von der Seelengemeinde der Hedonistenkirche hier und dort gepostet werden, nicht minder repressiv-autoritär, wie jede Familie und nicht minder religiös, wie die Gemeinschaft der Seeligen - Racketdenken eben!
    Im »scherzhaften« Schein solcher Äußerungen, wie „Stock ausm Arsch, Sonnenblume rein…“, „Lach mal wieder“ etc., zeigt sich sogleich die hässliche Fratze, des deutschen Gemeinsinns und seines Wahns: wer diesen Spaß aus guten Gründen nicht mitmachen möchte oder ihn kritisiert, wird – ganz und gar nicht mehr spaßig – wahlweise gnadenlos weggebissen, für vogelfrei erklärt, »symbolisch« weggeschlossen und – ganz und gar nicht mehr »symbolisch« – pathologisiert („du brauchst dringend eine Therapie“).
    Auffällig ist, dass nur selten gegen die geäußerte Kritik polemisiert wird, sondern in der Regel gleich gegen den dahinter vermuteten Kritiker geschossen wird (der nicht einmal ein einzelner ist), und zwar mit der ganzen »spaßigen« Grausamkeit des Ressentiments („du [bist] soziophober als der schlimmste Manager“, „Elfenbeinturm“, „Germanistik und Geschichte studiert“ [Anm.: die schlechte Ironie dabei ist, dass derjenige, auf den dieses intellektuellenfeindliche Ressentiment zielt, selbst mit nicht wenig Stolz immer wieder darauf verweist, dass er nicht einmal Abi hat; nicht, dass das irgendetwas etwas ändern würde, aber zum Wesen des Ressentiments gehört ja, dass es sich resistent gegen »Wahrhaftigkeit« erweist]). Eine Kritik am hohlen hedonistischen Manifest bedeutet für die Hedonistengemeinde, dass man nicht »lachen könne« oder keinen »Humor« habe; so reagieren übrigens auch die Fans und die Beteiligten des Kölner Karnevals, wenn man deren »Spaß« und »Humor« unerträglich findet; aber vielleicht liefern sich demnächst die Vertreter_innen der HI mit denen des Kölner Karnevals einen Glaubenskrieg darüber, welcher nun der »richtige« Humor sei (nicht dass mich das dann interessieren würde, denn es ist zu erwarten, dass das genauso langweilig und daher konterrevolutionär bleiben wird, wie das Manifest der HI).
    Schnell zeigt die vorgegaukelte und propagierte »Offenheit« ihre Grenze und Ausgrenzung: wer die Gemeinde kritisiert, dem droht Inquisition. Auch, dass man bei Reue in den „warme[n] Schoss der Protestbewegung“ kommen dürfe, zeigt das ganze Ausmaß der Religiosität, dieser ach so »offenen«, aber im Grunde ressentimentgeladen und dadurch bedrohlichen, autoritären »Spaßgemeinschaft«.
    Hier beginnt deshalb meine Kritik am obigen Text: er hätte schon am Manifest der HI und anderer Texte dieser Kirchengemeinde zeigen können und müssen, dass jenen Texten ein brutales autoritäres Familiendenken zu Grunde liegt und sie vor Religiosität nur so triefen. Die Kommentare haben dies dann schlussendlich aber bestätigt und den “Hype” um die HI gleich miterledigt, noch bevor er begonnen hat; daher bedarf sie keiner weiteren Prüfung mehr.

  14. 14 maulwurf 8. Jun 2007 um 10:49

    Grob über den Daumen gepeilt werfen 90% der Kommentare dem Autor vor, dass er das sog. “Manifest” der H.I. kritisiert hat.
    Dass einer zudem Kritik in einer Form äußert, die nicht als tanzbarer “beat” oder “visual” daherkommt, sondern eventuell mehrmaliges Lesen erfordert, ist wohl Grund genug, ihn als verbiestert, therpiebedürftigt etc. abzutun.
    Unter aller Kritik ist also das Niveau der Auseinandersetzung. Man schämt sich nicht, einen Kommentar abzulassen, in dem nur steht: “Find’ ich blöd. Ich finde die H.I. gut.” Damit kommt man nicht über den Schulhof-, Uni-, Club- und Boulevardtalk hinaus, in dem es in der Regel auch nur darum geht, die verschiedenen lifestyle-Angebote zu bewerten, um distinkten Konsum zu ermöglichen.

  15. 15 eisprinzessin 17. Aug 2007 um 15:38

    “Wir dürfen nicht aufhören für bürgerliche Freiheiten zu kämpfen.”
    hedonistische internationale, 2.6.07, Rostock

  16. 16 mhh 4. Sep 2007 um 16:20

    kore des au oifach als hörschbiel hen?

  17. 17 John 5. Sep 2007 um 12:40

    @eisprinzessin: wenn du schon zitierst, dann solltest du nichts unterschlagen. Denn dort heißt es weiter:

    “Wir dürfen nicht aufhören für bürgerliche Freiheiten zu kämpfen. Bei uns bedeutet das, dass Grundrechte und politische Freiheiten erweitert werden müssen. Denn jeder Fortschritt auf diesem Gebiet, erweitert die Möglichkeiten in kommenden Auseinandersetzungen auf dem Weg zum schönen Leben.”

    Bürgerliche Freiheiten als Zwischenschritt, als Grundlage auf der kommende Auseinandersetzungen ausgetragen werden. Was soll daran falsch sein? Quasi: mehr Freiheitsrechte = mehr Spielraum für kommende politische Auseinandersetzungen. Der Vorwurf der Bürgerlichkeit greift hier nicht.

  18. 18 eisprinzessin 6. Sep 2007 um 10:55

    dear john,

    was sind die bürgerlichen freiheiten? so dies und das und vorallem das recht auf eigentum. dieses ist die grundlage der bürgerlichen gesellschaften, dessen wahrung die vorrangigste aufgabe staates, der diese gesellschaften organisiert.

    und die sog. HI stell also fest, dass man nicht aufhören sollte dafür zu kämpfen. da dies die möglichkeiten erweitern würde, für kommende auseinandersetzungen auf dem weg zu blabla. dieses argumentationmuster ist nicht neu, die kritik in obigen text richtet sich auch nicht gegen die bürgerlichkeit der HI, zu der sie gar nicht fähig ist, sondern gegen ihren reformismus.

    es ist diese politik der kleinen schritte, in der kämpfe zu auseinandersetzungen werden, in der man die demokratie nur immer demokratischer machen muss (also die grundrechte und politischen freiheiten ausweiten) die stets die revolution verrät. diese position des politikmachens ist der erklärte gegner der antistaatlichen diktatur des proletariats und der ausweitung des reichs der freiheit (das keine rechte und pflichten benötigt) auf kosten des reichs der notwendigkeit hin zu einem system der bedürfnisse, in dem die bedürfnisse nur durch andere bedürfnisse eingeschränkt werden und sonst durch nichts. und darum ist (wie aber oben ausgeführt) die HI konterrevolutionär, und du als vermutlich darin organisierter, sogenannter hedonist eben auch.

    eine vermeintlich bürgerlichkeit war nie gegenstand der kritik, muss (und tut, da hast du recht) also auch nicht greifen.

  19. 19 blaubarschbube 21. Feb 2008 um 20:19

    “Nicht, dass die Ideen und Konzepte der Hedonistischen Internationalen besonders originell oder gar interessant wären. Nein, warum dazu etwas geschrieben wird, liegt allein daran, dass deren Protagonisten alte Fehler als neue Wahrheiten verpacken, ihre Ideologie ist also das alte Falsche in seiner aktuellsten Form.”
    schon mal darüber nachgedacht, dass die menschen, welche da mit machen einfach nur träume haben? und den mut dazu, angesichts einer sehr deprimierenden lage, etwas farbe in das graue leben unserer gesellschaft zu tragen? vielleicht sollte man auch den kulturellen mehrgewinn einmal ansprechen, welcher nunmal dem motto: “lust und laune, statt law and order” ganz entgegen dem normal/gewollt/genormt- sein steht.
    natürlich ist nichts wirklich neu…wir leben ja in einer postmodernen gesellschaft und so (wers glaubt wird selig)…
    ich glaube du hast die pillen geschluckt, die sie dir in der uni vorgesetzt haben.oder hast du eigene patentrezepte?
    natürlich haben die neokons auch einen weg. fragt sich nur, welcher lebenswerter ist.
    Ps. die hedonisten liefern keine patentrezepte, sie haben kein konzept…aber das gefühl,dass sich was ändern muss.

  20. 20 Raumlicht 9. Mrz 2008 um 17:21

    Selten schlechter Text.

  21. 21 knarzinger 27. Mrz 2008 um 00:14

    Eine Kritik ist eine Kritik.
    Zu oft kommt hier Marx als Stimme der Eisprinzessin, hier fallen Worte wie Revolution und Konterrevolution. Viel im Geschichtsbuch gestöbert, wahrscheinlich auch spannende Filme dazu gesehen.
    Fakt ist: Die Mehrheit hat auf Revolution in ihrer letzten Konsequenz keinen Bock. Dann hätten wir sowas nämlich öfter als Feiertage im Jahr.
    Es bleibt auch fraglich, ob die Eisprinzessin ihre Ballschuhe gegen grobes Schuhwerk und das notwendige Werkzeug tauschen würde oder nicht doch lieber über wohlklingende Begriffe weitersalbadern möchte.

    In letzter Konsequenz gehe ich auch lieber tanzen.

  22. 22 SiD 27. Mrz 2008 um 03:01

    Wie soll denn eine Revolution tragfähig sein, wenn man an der Masse vorbeiredet und reden schwingt die sie nur zur hälfte versteht. Denn diese soll dann ja die Revolution leben und ich kann mir nicht vorstellen das sich das Proletariat von hochtragenden Reden aktiveren lässt, aber schon ehr durch die Aktionen der HI. Und als folge dessen sich dann auch auf neuen Wege einlässt, oder zumindest über Missstände in der Welt mehr nachdenkt und vielleicht aktiver wird als jetzt.

    Mit dem Kopf durch die Wand bringt meist nur Kopfschmerzen, aber wenn ich die Steine einzeln entferne, brauche ich sicher länger, komm aber mit Gewissheit ans Ziel und bleibe nicht vor der Wand liegen….

    Ist das nun zu einfach geschrieben und kontra revolutionär, wenn ja, dann bestätigt ihr mir nur das was ich damit sagen wollte und lauft weiter gegen die Wand.

    Denn für wen soll denn die Revolution sein?

  23. 23 eisprinzessin 5. Apr 2008 um 10:19

    @SiD & Knarzinger:

    “Niemals strebte ich danach, der Masse zu gefallen. Denn was ihr gefiel, verstand ich nicht; was ich wußte, war ihrer Wahrnehmung weit entrückt.”
    - Epikur an Anaxarchos -

  24. 24 hakuna matata 5. Apr 2008 um 16:17

    häh,
    ???
    Ich verstehe das alles hier nicht…
    Kann es mir jemand erklären???
    Und wo finde ich das Bier?

  25. 25 SiD 17. Apr 2008 um 11:10

    Schönes Zitat, was ich auch vollkommen unterstütze, denn den massen will ich ja auch nicht gefallen, aber für wen ist die Revolution?

    für nen kleinen elitären kreis?

  1. 1 Wartezeit überbrücken … :: Der Bass ist nicht draußen. :: Mai :: 2007 Pingback am 27. Mai 2007 um 16:48
  2. 2 nein, nein, das ist nicht der hedonismus! | tee Pingback am 28. Mai 2007 um 16:23
  3. 3 sprechblasenblog » Blog Archive » Warum ich nicht nach Heiligendamm fahre Pingback am 29. Mai 2007 um 14:17
  4. 4 subwave - exakt neutral :: sesselpupsen #2 :: Juni :: 2007 Pingback am 1. Jun 2007 um 19:05
Kommentare sind derzeit deaktiviert.

Fremdveranstaltungen

RSS
» 

Frau Steinbachs falsches Opferbild - Die NS-Vergangenheit des “Bundes der Vertriebenen” und seine fragwürdige Interpretation der deutschen Geschichte
Vortrag und Diskussion mit Erich Später; Mittwoch, 21. Juli 2010, 19 Uhr im Gewerkschaftshaus, Kleiner Saal; Willi-Bleicher-Straße, Stuttgart-Stadtmitte
Am 5. August will der “Bund der Vertriebenen” mit hoher Politprominenz und entsprechender Medienaufmerksamkeit einen “Festakt” im Stuttgarter Neuen Schloss inszenieren. Gefeiert werden soll “60 Jahre Charta der Heimatvertriebenen”, die 1950 in Stuttgart verkündet wurde. Ein Grund, dieser Selbstinszenierung chronischer Geschichtsfälscher entschieden entgegen­zutreten und sich des bis heute verhängnisvollen Wirkens des BdV bewusst zu werden. Weitere Informationen. Eine Veranstaltung der Gruppe Emanzipation und Frieden.

 # 0
» 

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autoren Henning Böke: Maoismus
Freitag, 25.04.2008, 19.00 Uhr - Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach)
“Mit seinem eigenständigen Sozialismus, der sich von dem der Sowjetunion scharf abgrenzte, bildete das China Mao Tse-tungs um 1970 einen bedeutenden Bezugspunkt für Befreiungsbewegungen in der Dritten Welt wie für die progressive Intelligenz im Westen: Der Maoismus war damals eine maßgebliche linke Strömung, mit der großen Hoffnung auf ein alternatives Gesellschaftsmodell jenseits von Kapitalismus und bürokratischem Staatssozialismus verbunden waren.” (theorie.org)

 # 1
» 

Perspektiven für eine zeitgemäße feministische Politik (Referentin: Frigga Haug)

    Donnerstag, 20. März 2008 um 20 Uhr, im Subversiv (Burgstallstraße 54, Stuttgart-Heslach)

“Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik” lautet das jüngst erschienene Buch von Frigga Haug, das im Rahmen dieses Vortrags eingehender vorgestellt
und hinsichtlich seiner feministisch-politischen Aktualität beleuchtet werden soll.

(Veranstaltergruppe: noya)

 # 11


RSS Beiträge und RSS Kommentare -->