Deaktivierung der Kommentarfunktion

sprechblasenDie Betreiber_innen dieser Seite haben bis auf weiteres die Kommentarfunktion deaktiviert, um auf das die letzten Wochen stark ansteigende Aufkommen von Rumgetrolle und Unsinnposten zu reagieren. Das hat nichts mit Zensur zu tun, da wir die bisherigen Kommentare selbstverständlich stehen lassen werden. Nicht zuletzt, weil es den Betreiber_innen zu mühselig ist, bei all diesen Kommentaren zwischen “inhaltlich wertvoll” und “unsinniger Quatsch” zu entscheiden.

Nichtsdestotrotz sahen wir uns in den letzten Wochen immer wieder gezwungen alle Kommentare stets gegenzulesen, da immer wieder persönliche Details und berufliche Infos über bestimmte dem SZ zugeordnete Personen gepostet wurden. Falls wir uns dazu entscheiden sollten, in näherer Zukunft wieder die Kommentarfunktion zu aktivieren, seien die betreffenden Poster_innen in aller Form dazu angehalten dies auch in Zukunft zu unterlassen, hier wie auch anderswo, da wohl sie selbst über eine Zuordnung solcher Informationen zu ihrem politischen Wirken als letzte ein Interesse haben. Das soll keine Drohung sein, denn es ist nicht die Methode des SZ konkrete Personen für ihr politisches Wirken anzugreifen, sondern dieses Wirken selbst einer ideologiekritischen Prüfung - unabhängig von den dahinterstehenden Personen und ihrer angenommenen Persönlichkeitsstruktur - zu unterziehen.


Fremdveranstaltungen

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Frau Steinbachs falsches Opferbild - Die NS-Vergangenheit des “Bundes der Vertriebenen” und seine fragwürdige Interpretation der deutschen Geschichte
Vortrag und Diskussion mit Erich Später; Mittwoch, 21. Juli 2010, 19 Uhr im Gewerkschaftshaus, Kleiner Saal; Willi-Bleicher-Straße, Stuttgart-Stadtmitte
Am 5. August will der “Bund der Vertriebenen” mit hoher Politprominenz und entsprechender Medienaufmerksamkeit einen “Festakt” im Stuttgarter Neuen Schloss inszenieren. Gefeiert werden soll “60 Jahre Charta der Heimatvertriebenen”, die 1950 in Stuttgart verkündet wurde. Ein Grund, dieser Selbstinszenierung chronischer Geschichtsfälscher entschieden entgegen­zutreten und sich des bis heute verhängnisvollen Wirkens des BdV bewusst zu werden. Weitere Informationen. Eine Veranstaltung der Gruppe Emanzipation und Frieden.

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Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autoren Henning Böke: Maoismus
Freitag, 25.04.2008, 19.00 Uhr - Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach)
“Mit seinem eigenständigen Sozialismus, der sich von dem der Sowjetunion scharf abgrenzte, bildete das China Mao Tse-tungs um 1970 einen bedeutenden Bezugspunkt für Befreiungsbewegungen in der Dritten Welt wie für die progressive Intelligenz im Westen: Der Maoismus war damals eine maßgebliche linke Strömung, mit der großen Hoffnung auf ein alternatives Gesellschaftsmodell jenseits von Kapitalismus und bürokratischem Staatssozialismus verbunden waren.” (theorie.org)

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Perspektiven für eine zeitgemäße feministische Politik (Referentin: Frigga Haug)

    Donnerstag, 20. März 2008 um 20 Uhr, im Subversiv (Burgstallstraße 54, Stuttgart-Heslach)

“Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik” lautet das jüngst erschienene Buch von Frigga Haug, das im Rahmen dieses Vortrags eingehender vorgestellt
und hinsichtlich seiner feministisch-politischen Aktualität beleuchtet werden soll.

(Veranstaltergruppe: noya)

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